Enkeltauglichkeit

Mit der einseitig dominierenden Berichterstattung über Menschen, die eine kritische Einstellung zu den Hygiene-Maßnahmen haben, lassen sich manche dazu verleiten unser Verhalten als unsolidarisch und unverantwortlich zu bezeichnen. Nachdem dieser Vorwurf nun auch von lieben Freunden aus unserem veganen Bekanntenkreis kam, haben wir uns entschlossen anlässlich des Tages zur Abschaffung der Tierversuche folgende Zeilen zu schreiben:

Liebe angehende Omis und Opis, wie wird die Welt aussehen in der eure Enkelkinder aufwachsen werden? Wir haben uns schon vor geraumer Zeit dafür entschieden, dass unsere zukünftigen Enkelkinder in einer Welt voller Permakultur-Waldgärten rumtollen können, in der sie friedvoll mit allen Lebewesen aufwachsen und im Einklang mit der Natur leben. Ein wichtiger Eckpfeiler für diese Vision ist für uns die vegane Lebensweise. Wir sind überzeugt, dass wir damit recht bald die notwendigen Veränderungen herbeirufen können.

Dafür haben wir uns mächtig ins Zeug gelegt. Wir haben Schritt für Schritt all unsere aus der Kindheit vertrauten Ernährungsgewohnheiten über Bord geworfen und es gewagt uns rein pflanzlich zu ernähren, damit die Massentierhaltung abgeschafft wird und die Regenwälder wieder wachsen können. Schnell wurde uns klar, dass da noch viel mehr geht, um den Tieren und der Natur etwas Gutes zu tun. Mittlerweile gibt es für alles die passende bio-vegane fairgehandelte Alternative, die von Menschen produziert wird, welche selbst erkannt haben, dass Tiere in Freiheit leben sollten. Oft war uns vorher nicht bewusst, was alles noch veganisiert werden kann. Sei es Kleidung, Schuhe, Kosmetika oder auch Drucksachen (wie von Voice-Design), es tut gut zu wissen, dass wir Menschen es auch anders können. Wir lieben es in Unverpackt-Läden wie im natürlich frei in Mühlheim und in Biolädchen wie dem Bioeck in Bürgel einzukaufen, die sich dafür einsetzen, dass solche Produkte für alle erhältlich sind. Auch die Landwirtschaft hat mit den bio-veganen Solawis (wie Guter Grund e.V.) einen entscheidenden Schritt Richtung friedvoller Tierbefreiung gemacht. Je mehr wir Geld für Dinge ausgeben, die den Tieren ihr natürliches Leben ermöglichen, desto zufriedener sind wir. Wir haben auch einiges an Anwaltskosten für die Kanzlei Peer Fiesel ausgeben, damit auf unserem Grundstück das Jagen aufhört. Seit unserem 4. Hochzeitstag, dem 1. April 2021 ist die sogenannte Befriedung amtlich. Juhu! Derzeit engagieren wir uns für Matipo e.V., der eine vegane Gemeinschaft mit allem Brimborium wie Waldkindergarten, freier Schule, solidarischer Landwirtschaft usw. auf der Basis der Gewaltfreien Kommunikation gründet. Interessenten sind herzlichst willkommen in irgendeiner Form mitzumachen! Unsere vegane Glückseligkeit wird noch von unserem beinahe 2½-jährigen gesunden Frechdachs Yasu komplettiert, der sich seit seiner Zeugung die reine Pflanzenkost plus Muttermilch schmecken lässt.

Ein wesentlicher Faktor, warum wir so viel Freude am veganen Leben haben, liegt darin, dass wir uns seit unserer Ernährungsumstellung intensiv mit der gesundheitlichen Auswirkung von Nahrung auseinander gesetzt haben. Der Film „Gabel statt Skalpell“ war ein Augenöffner. Wir waren sehr überrascht zu erfahren, dass schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs mit einer konsequenten Lebensumstellung, insbesondere hinsichtlich der Ernährung, geheilt werden konnten. Seitdem haben wir zu diesen Themen unzählige Bücher gelesen und Filme angeschaut. Die wichtigste Erkenntnis aus diesem wohl lehrreichsten Selbststudium ist, dass der menschliche Körper ein Wunderwerk ist, welches stets das Potential hat jede Krankheit selbst zu heilen oder sogar ganz abzuwenden, wenn langfristig die notwendigen Rahmenbedingungen gegeben werden. Entsprechend haben wir angefangen die konventionelle Schulmedizin kritisch zu hinterfragen, welche überwiegend auf pharmazeutische Medikamente zurückgreift, die nur die Symptome unterdrücken statt die Ursache der Krankheit zu therapieren. Wir haben auch hier angefangen nach nachhaltigen veganen Alternativen zu schauen und durften dabei viele engagierte Experten kennenlernen, die uns behilflich waren auf natürliche Weise unsere Selbstheilungskräfte und unser Immunsystem zu stärken. Wir haben gelernt achtsam mit unserem Körper umzugehen und uns ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen. So können wir voller Zuversicht und Mut leben, was uns hilft weiter unseren Prinzipien treu zu bleiben.

Die erforderlichen Voraussetzungen für eine bis zum Lebensende währende Vitalität sind positive Grundeinstellung, das Geben und Empfangen von Liebe, ausreichend Bewegung, Sonnenlicht, Frischluft, gereinigtes Wasser, Ruhe, Entspannung, Kontakt mit der Natur sowie eine überwiegend auf naturbelassener Frischkost basierende pflanzliche Ernährung. Des Weiteren sollte die Ein- und Aufnahme von industriell-chemischen Fremdstoffen über unsere wichtigen Sinnesorgane wie Haut, Nase, Augen, Ohren und Mund, soweit wie möglich vermieden werden.

Verheerender Weise wird schon nun seit über einem Jahr von der Obrigkeit alles dafür getan, dass die meisten dieser gesundheitsfördernden Bedingungen den Menschen verwehrt werden. Mit einer verunsichernden autoritären Informations- und Sanktionspolitik wird Angst und Sorge verbreitet, durch Kontaktverbote und Quarantäne werden Menschen von ihren Liebsten isoliert und durch die Maskenpflicht kann sich bei der Rückatmung die CO2-Konzentration von 400 ppm (frische Außenluft) bis auf etwa 30.000 ppm erhöhen. Ein hygienisch akzeptabler Höchstwert, welcher etwa für ein Klassenzimmer gilt, liegt bei 2000 ppm CO2. Mit all den Desinfektionsmitteln, industriell gefertigten Masken und all den Testungen werden den Körpern der Menschen zusätzlich allerlei schädigende Chemikalien zugeführt. Mit dieser täglichen zusätzlichen Belastung durch all die Hygiene-Maßnahmen, ist es nicht verwunderlich, wenn gerade Kinder und Jugendliche, die am meisten davon betroffen sind, jetzt vermehrt sowohl physisch als auch psychisch krank werden. Nicht umsonst warnt der renommierte Gehirnforscher Gerald Hüther in aller Ruhe und Sachlichkeit, aber nichtsdestotrotz beharrlich, vor den zunehmend schädigenden Folgen der Hygienemaßnahmen insbesondere für die geistige Entwicklung unserer Kinder und Jugendliche. Die Maßnahmen im Einzelnen mögen in ihrer negativen Auswirkung kurzfristig gesehen nicht gravierend erscheinen, aber alles kombiniert und auf Dauer, ist etwa wie die Einnahme von mehreren verschiedenen pharmazeutischen Medikamente gleichzeitig. Über längere Zeit können Wechsel- und Nebenwirkungen zu schlimmeren Folgeschäden führen, als die zu behandelnden Krankheiten an sich.

Der Virus ist letztlich nur ein Symptom und nicht die Ursache für die Erkrankung unseres Planeten. Wir sollten uns viel mehr Gedanken machen, welche Vorsorgen wir treffen können, um unser Immunsystem zu stärken und wie wir bei der Nachsorge, für alle Betroffenen einen adäquaten ganzheitlichen Ansatz für die Heilung finden können. Es gibt genügend Beispiele für alternative Therapieerfolge fernab der konventionellen Schulmedizin, über die gängige Medien genauso wenig berichten, wie über Krebsheilungen ohne Chemotherapie. Das wirkliche Problem sind all die fragwürdigen Isolierungs- und Bestrafungsbestimmungen, die all die unnötigen psychischen sowie finanziellen Existenzängste bei den Menschen hervorrufen und zugleich die Suizid- sowie Misshandlungsquoten hoch gehen lassen.

Wir haben uns früh dazu entschlossen weiter unseren eigenen Weg zu gehen, um uns und andere vor der politischen Willkür zu schützen. Ein entscheidender Faktor dafür ist, alles dafür zu tun, dass unsere Mitmenschen frei handeln und denken können.

Laut der Studie mit dem Titel „The Inequality Virus“ von Oxfam hat sich die Zahl der in Armut lebenden Menschen weltweit seit März 2020 um 200 bis 500 Millionen erhöht. Die Zahl der akut an Hunger leidenden Menschen hat sich 2020 um 82 Prozent auf 270 Millionen beinahe verdoppelt. Gleichzeitig hat das Vermögen der Milliardäre von März bis Ende 2020 um 3900 Milliarden auf nun etwa 12000 Milliarden US-Dollar zugenommen. Wer sich die Zahlen genau anschaut, wird merken, dass da was nicht richtig läuft.

Diese finanziell einflussreichsten Menschen haben die Macht, all die schädigenden Maßnahmen im Namen einer fragwürdigen schulmedizinisch geprägten Gesundheitspolitik frühzeitig zu beenden. Mit all dem Geld könnten sie locker dafür sorgen, dass jeder Mensch die optimalen Bedingungen für ein gesundes erfüllendes Leben vorfindet, statt es ihnen immer mehr wegzunehmen. Derzeit stecken sie noch in einem Dilemma fest, da mit diesen strittigen Hygiene-Maßnahmen es noch nie so einfach war ihr Konto weiter mit Milliardenbeträgen zu füllen. Der Anreiz ist groß die ganze Situation so lange wie möglich fortlaufen zu lassen. Trotz allem sind wir zuversichtlich, dass da bald ein Umdenken stattfindet. Das beste Beispiel ist wohl Charles Mully. Wir werden alles tun, um diesen Bewusstseinswandel zu fördern.

Deshalb zwei Fragen an euch:

Warum sollten wir, nach all unseren Bemühungen für eine friedvolle Erde, nun anfangen, eine Politik zu unterstützen, welche die Ungerechtigkeit in dieser Welt so gravierend weiter vorantreibt? Wieso sollten wir Politikern, Wissenschaftlern und Medien diesbezüglich vertrauen, die im Grunde genommen nur die finanziellen Interessen von wenigen einflussreichen Menschen vertreten, wie hier gut beschrieben? Die Tatsache, dass die Mehrheit alles so hin nimmt, ist für uns dabei keine adäquate Antwort. Dann bräuchten wir auch nicht mehr vegan sein.

All die Maßnahmen dienen letztendlich dem Zweck, dass Menschen für was auch immer sich impfen lassen. Fast schon freiwillig injizieren sie sich mit Mitteln, die auf Genmanipulation basieren und wofür viele Nagetiere und Affen in Tierversuchen missbraucht wurden sowie noch mehr Pfeilschwanzkrebse dafür sterben mussten. Was glaubt ihr, wie es die Großinvestoren der Milchindustrie damals schafften mit Hilfe von kooperationswilligen Politikern, Wissenschaftlern und Medienvertretern eine ganze Generation von Müttern dazu zu bringen ihren Kindern industriell verarbeitete Kuhmilch-Produkte zu füttern, statt auf ihre eigene natürliche Muttermilch zu vertrauen?  Dank couragierten Frauen wie Hannah Lothrop („Das Stillbuch“), die achtsam gegen den Strom des Establishments schwimmen, steigt nun auch wieder die Zahl der Frauen, die sich für das Langzeitstillen entscheiden.

Es wäre ein riesengroßer kosmischer Witz, wenn wir, nach all unserem Engagement für die bio-vegane Bewegung uns die ganze Ladung an Gentechnik sowie Tierleid nun auch direkt in die Adern spritzen würden und uns selbst damit zu Versuchskaninchen machen, um die unbekannten Langzeitfolgen zu erleiden. Heiterkeit ist sehr gesund, aber diesen einen Lacher würden wir euch gern ersparen.

Zu guter Letzt würden wir gern darauf hinweisen, dass dies alles unsere ganz eigene Entscheidung ist und wir von niemandem erwarten es uns gleich zu tun. Alle Menschen sind frei im Handeln und Tun, solange sie selbstständig denken. Querdenken ist manchmal unterhaltsam, aber hilft letztlich auch nicht weiter. Denn das Einzige, welches euch eure Freiheit nehmen kann, seid ihr selbst. Deshalb empfehlen wir euch all eure Fähigkeiten und Freiheiten zu nutzen, um glücklich zu sein! Wir werden euch nicht daran hindern! Wir wünschen euch viel Spaß und Freude mit euren zukünftigen Enkelkindern! 🙂

Liebe Grüße,

Lisa, Yasu und Moto