Unsere Motivationsquellen

Die „Anastasia“-Bücher von Wladimir Megre haben uns die grundlegende Idee und den Anstoß für das Errichten und Gestalten eines Familienlandsitzes gegeben. Zuvor haben uns aber bereits zahlreiche andere Bücher und Filme ermutigt mehr Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen. Dan Millmann’s Bücher vom „friedvollen Krieger“, die „Celestine“-Reihe von James Redfield oder auch die „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch haben uns verdeutlicht, dass in jedem von uns ein enormes Potential steckt, das Dasein positiv zu beeinflussen. Das Buch „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedhoff und der Film „Alphabet“ von Erwin Wagenhofer vermittelten uns die Erkenntnis, dass eine erfüllende Elternschaft bereits vor der eigentlichen Zeugung des Kindes mit den entsprechenden Vorbereitungen beginnen kann. Ralf Otterpohl mit „Das Neue Dorf“ und der Film „Tomorrow“ von Dion/Laurent haben wiederum gezeigt, dass es bereits viel mehr Lösungen für unsere ökologischen, ökonomischen und sozialen Probleme gibt als uns bewusst war. Die intensive praktische Auseinandersetzung und Erfahrungen mit der veganen Rohkost, Fasten, Meditation, Yoga und weiteren alternativen Gesundheitslehren haben uns wieder das Vertrauen in die körpereigenen Heilungskräfte zurück gegeben. All diese wunderbaren Informationsquellen haben uns die Zuversicht gegeben, dass wir noch viel erreichen können und uns vor nichts fürchten müssen. Unser ganzes Leben ist ein einzigartiger Erkenntnisprozess und wir wollen jeden Moment nutzen uns weiterzuentwickeln, egal wie alt wir sind, egal wie alt wir werden.

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